Dolmetscher Deutsch Italienisch

Dolmetscher Fachbegriffe

Glossar


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A

A-Sprache

Die A-Sprache eines Dolmetschers ist seine Muttersprache. Ist er mehrsprachig aufgewachsen, so hat er in Ausnahmefällen sogar mehrere Muttersprachen. In diese Sprache dolmetscht es sich nach langen Jahren der Berufserfahrung am besten. Die A-Sprache ist eine "aktive" Sprache (s. o.).
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Abstimmanlage

Die Abstimmanlage ist ein Mittel, die Stellungnahmen einzelner zu einer Frage, einem Antrag oder Vorschlag innerhalb einer Personengruppe zu erfassen. Sie findet Anwendung in Parlamenten, in Organisationen, bei Hauptversammlungen einer Aktiengesellschaft, bei Fernsehveranstaltungen oder auf Tagungen.
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Aktive Sprache

Eine aktive Sprache bedeutet, daß ein Dolmetscher diese Sprache sowohl gut verstehen als auch gut sprechen kann. Eine passive Sprache dagegen kann ein Dolmetscher nur gut verstehen, er wird aber nicht in diese Sprache dolmetschen.

Eine aktive Sprache auf einer Konferenz sagt aus, daß diese Sprache vom Redner, von Podiumsteilnehmern oder im Saal bei Diskussionsbeiträgen gesprochen wird, eine passive Sprache dagegen wird im Konferenzsaal gar nicht benutzt (z. B. wenn Gäste einer Sprache nur als Zuhörer auftreten, Wortmeldungen in dieser Sprache nicht eingeplant/erlaubt sind).
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B

B-Sprache

Bei der B-Sprache handelt es sich um eine Sprache, in der ein Dolmetscher fast so firm ist wie in seiner Muttersprache. Demnach kann er sie sowohl bestens verstehen als auch sprechen. Dies ist auch eine Aktive Sprache.
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Beschallungstechnik

Die Beschallungstechnik umfaßt die Gesamtkonzeption zur Beschallung mit einem Audiosystem. Unter der Berücksichtigung der beschallungstechnischen bzw. akustischen Beschaffenheit der Örtlichkeiten und mit den Vorgaben der Einsatzart (Rede, Präsentation, Diskussion, Musik etc.) wird eine Beschallungsanlage zusammengestellt.

Diese geht vom Input Mikrofon, Audioquelle) zur Weiterverarbeitung (Verteilung, Mischpult, Equalizer, Limitter, Aufnahme usw.) bis hin zum Output (Lautsprecher, Dolmetscheranlage, Übertragung). Die Beschallungstechnik muß also alle bei einer Konferenz oder Veranstaltung vorhandenen Audioquellen und deren Schnittstellen berücksichtigen sowie weitere Ressourcen zur Verfügung stellen und diese dann miteinander verknüpfen.
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Beratender Dolmetscher

Beratende Dolmetscher stehen ihren Auftraggebern in Fragen der Konferenz- und Veranstaltungsorganisation unterstützend zur Seite.

Sie nehmen ihnen einen umfangreichen Teilbereich der Veranstaltungsorganisation ab. Dazu gehört eine professionelle Beratung aller Themen vor/während und nach Ihrer Veranstaltung wie die Organisation des Dolmetsch Teams, Buchung Konferenz-/Dolmetschtechnik, Layouterstelung der Ablaufplanung, Übersetzung aller Übesetzungsunterlagen.

Wir stehen als beratende Dolmetscher Ihnen im Vorfeld, während der Konferenz als "Chef-vom-Dienst zur Verfügung. Auch nach Ihrer erfolgreichen Veranstltung bilden er das Bindeglied zwischen Auftraggeber und Dolmetschern während der Nachbereitung.

Für die Beratung und die Organisation des Dolmetscher-Teams fällt ein gesondertes Honorar an.
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C

C-Sprache

Der Dolmetscher ist hier in der Lage, eine C-Sprache bestens zu verstehen und in andere Sprachen wiederzugeben, er dolmetscht allerdings nicht in diese Sprache. Hier handelt es sich also um eine Passive Sprache.
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D

Delegiertenanlage

Die Delegiertenanlage besteht aus einer Tischmikrofonkette, bei der jeder Diskussionsteilnehmer seine Sprechstelle selbst ein- und ausschalten kann. Die Mikrofone sind mit Schwanenhälsen ausgestattet, so daß jeder Teilnehmer die für ihn günstigste Sprechposition wählen kann. Bei der erweiterten Version sind an jeder Sprechstelle zusätzlich zwei Ohrhörerausgänge vorhanden, an denen der Teilnehmer den Sprachkanal und die entsprechende Lautstärke beim Einsatz mit einer Dolmetscheranlage frei wählen kann.

Die Delegiertenanlage wird eingesetzt für eine Teilnehmerzahl bis zu 120 Personen, die an Tischen Platz nehmen, z.B. Betriebsrats- und Ausschußsitzungen oder Pressekonferenzen. Eine weitere Einsatzmöglichkeit für die Delegiertenanlage ist die Podiumsdiskussion. In der Regel wird die Delegiertenanlage in Verbindung mit einer Beschallungsanlage betrieben.
Siehe auch: Diskussionsanlage
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Diskussionsanlage

Die Delegiertenanlage besteht aus einer Tischmikrofonkette, bei der jeder Diskussionsteilnehmer seine Sprechstelle selbst ein- und ausschalten kann. Die Mikrofone sind mit Schwanenhälsen ausgestattet, so daß jeder Teilnehmer die für ihn günstigste Sprechposition wählen kann. Bei der erweiterten Version sind an jeder Sprechstelle zusätzlich zwei Ohrhörerausgänge vorhanden, an denen der Teilnehmer den Sprachkanal und die entsprechende Lautstärke beim Einsatz mit einer Dolmetscheranlage frei wählen kann.

Die Delegiertenanlage wird eingesetzt für eine Teilnehmerzahl bis zu 120 Personen, die an Tischen Platz nehmen, z.B. Betriebsrats- und Ausschußsitzungen oder Pressekonferenzen. Eine weitere Einsatzmöglichkeit für die Delegiertenanlage ist die Podiumsdiskussion. In der Regel wird die Delegiertenanlage in Verbindung mit einer Beschallungsanlage betrieben.
Siehe auch: Diskussionsanlage
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Dolmetscheranlage

Die Dolmetscheranlage beinhaltet die technischen Komponenten in der Dolmetschertechnik, die benötigt werden, um aus einer einsprachigen eine mehrsprachige Veranstaltung zu machen. Das sind hauptsächlich: Dolmetscherpult, Steuerzentrale, Infrarotanlage, alternativ Induktivanlage oder die Delegiertenanlage.
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Dolmetscherkabine

Die Dolmetscherkabine ist der Arbeitsplatz der Simultandolmetscher, an den bestimmte Forderungen gestellt werden (ISO 4043 und DIN 56924): Schalldämmende Ausführung, ausreichende Belüftung, Geräumigkeit, Dolmetscherpult, Hörsprechgarnitur, Beleuchtung und anderes. Für Kongreßteilnehmer steht dabei eher die Ästhetik im Vordergrund. Es wird zwischen festinstallierten und transportablen Kabinen unterschieden.
Siehe auch: Dolmetscheranlage
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Dolmetschertechnik

Der Begriff Dolmetschertechnik beinhaltet die technische Ausstattung, die die Übermittlung des gesprochenen Wortes zum Ohr des Dolmetschers und umgekehrt das übersetzte Wort vom Dolmetscher an die Tagungsteilnehmer übernimmt.
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F

Führungsanlage

Drahtlose Führungsanlagen werden zunächst einmal hauptsächlich für Führungen auf Messen, in Museen und Fabrikhallen benötigt, um eine einwandfreie Verbindung vom Redner zur Gruppe zu gewährleisten.

Sie können aber zur Not (z. B. aus Platzmangel für eine Dolmetscherkabine) auch als Flüster-Dolmetscheranlagen eingesetzt werden. Aufgrund der erschwerten Arbeitsbedingungen für die Flüsterdolmetscher ist hier der Einsatz allerdings zeitlich limitiert.

Die Anlagen bieten bis zu sechs Kanäle zur gleichzeitigen Übertragung. Dadurch können mehrere Gruppen zur selben Zeit geführt oder im Falle eines Dolmetschereinsatzes auch mehrere Fremdsprachen gleichzeitig übertragen werden. Die Führungsanlagen sind klein und handlich in Koffern verstaut und leicht zu transportieren.
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Flüsterdolmetschen

Bei dem Flüsterdolmetschen handelt es sich um eine Spielart des simultanen Dolmetschens, die meist ohne jeglichen Einsatz von Technik oder lediglich mit Hilfe einer mobilen Flüsteranlage erfolgt. Beim Einsatz ohne Technik sitzt der Dolmetscher neben seinem Zuhörer und dolmetscht flüsternd in dessen Ohr. Maximal zwei Zuhörer können hier versorgt werden. Bei der Variante mit Technik trägt der kleine Kreis an Zuhörern wie bei einer großen Konferenz einen Kinnbügelempfänger. Der Dolmetscher benutzt ein drahtloses Mikrofon, damit die Zuhörer ihn hören können. Hier steht dem Dolmetscher jedoch keine Mikrofontechnik zur Verfügung, um selber die Referenten gut hören zu können. Er ist daher gezwungen, immer die Nähe des Redners zu suchen.
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I

Induktivanlage

Die Induktivanlage ist eine Form der drahtlosen Dolmetscheranlage. Sie unterscheidet sich von der Infrarotanlage durch die Art der Übertragung. Ihr liegt das Prinzip der elektromagnetischen Induktion zugrunde.

Der gedolmetschte Ton wird im Induktivsender verschiedenen Trägerfrequenzen (bis zu 140 kHz) aufmoduliert. Auf dem Boden des Konferenzraumes wird eine Antenne verlegt, die den Transport des gedolmetschten Wortes zu den Induktivempfängern übernimmt. Bei der Verlegung ist darauf zu achten, daß die Antennenschleife nicht zu weit gefaßt ist, so daß eine ausreichende Übertragung möglich ist.

Die Dolmetscherpulte können direkt am Sender angeschlossen werden. Mit der Induktivanlage ist eine Übertragung von bis zu sechs Sprachen möglich. Sie wird von SONY hergestellt und ist nur für den Betrieb im Ausland ausgelegt (CE). Im Gegensatz zur Infrarotanlage können sich elektromagnetische Einflüsse, die z.B. durch Funkverkehr oder nicht entstörte Maschinen entstehen, störend auf die Übertragungsqualität auswirken. Weiterhin kann die durch die Antennenschleife eingeschlossene Fläche nicht so genau eingegrenzt werden, daß auch eine Übertragung außerhalb dieses Areals ausgeschlossen werden kann. Diese Übertragungsart ist daher nicht unbeschränkt abhörsicher.

Vorteile der Induktiv-Übertragungstechnik sind:

  • Drahtlose Übertragung
  • Mehrkanalige Übertragung ist möglich
  • Hochwertige verständliche Übertragungsqualität
  • Die Übertragung ist im Gegensatz zur Infrarotanlage unabhängig von Lichteinflüssen
  • Kostengünstiger als Infrarottechnik

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Induktivempfänger

Der Induktivempfänger ist der Teil der Induktivanlage, der den Empfang der elektromagnetischen Wellen im Konferenzraum ermöglicht und die Umwandlung in akustische Signale mittels eines Ohrhörers übernimmt. Jeder Konferenzteilnehmer hat dabei einen dieser handlichen Empfänger zur Verfügung und kann den Kanal, auf dem in seine Muttersprache gedolmetscht wird, auswählen. Weiterhin ist eine Einstellung der Lautstärke möglich.
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Induktivsender

Der Induktivsender ist der Teil der Induktivanlage, der die Modulation des gedolmetschten Sprachsignals auf verschiedene Trägerfrequenzen übernimmt und so eine Übertragung in den Konferenzraum ermöglicht.

An ihm wird eine Antennenschleife angeschlossen, die auf dem Fußboden des Konferenzraumes verlegt wird, um den Teilnehmern das Signal zum Abhören mit Induktivempfängern zu ermöglichen.
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Infrarotanlage

Diese Anlage besteht aus den Basiselementen Sende- und einer Empfangseinheit zum kabelosen Emüfang der Sprachmittlung.

Die Sendeeinheit besteht aus einem Mehrkanalsender, der auf verschiedenen Kanälen mit unterschiedlichen Frequenzen (von 95 kHz bis 250 kHz) senden kann. Der Sender besitzt mehrere Eingänge, auf welche je Kanal eine Sprache gelegt wird. Die einzelnen Sprachen kommen in der Regel von einer Steuereinheit, an welche die Dolmetscherpulte mit Mikrofonen und Kopfhörern in der entsprechenden Dolmetscherkabine angeschlossen sind.

Je nach Wahl des Kanales setzt die Empfangseinheit (hier IR-Simultanempfänger) die Information des Infrarot-Lichtes in ein NF-Signal um, welches nun mit Hilfe eines Kopf- oder Ohrhöhrers an das Ohr des Teilnehmers gelangt.
Weitere Informationen: Dolmetscheranlage
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K

Kategorien der Dolmetschersprachen

Aktive und Passive Sprachen

Eine aktive Sprache bedeutet, daß ein Dolmetscher diese Sprache sowohl gut verstehen als auch gut sprechen kann. Eine passive Sprache dagegen kann ein Dolmetscher nur gut verstehen, er wird aber nicht in diese Sprache dolmetschen.

Eine aktive Sprache auf einer Konferenz sagt aus, daß diese Sprache vom Redner, von Podiumsteilnehmern oder im Saal bei Diskussionsbeiträgen gesprochen wird, eine passive Sprache dagegen wird im Konferenzsaal gar nicht benutzt (z. B. wenn Gäste einer Sprache nur als Zuhörer auftreten, Wortmeldungen in dieser Sprache nicht eingeplant/erlaubt sind).

Zu den Begriffen A-Sprache, B-Sprache und C-Sprache:

Die A-Sprache eines Dolmetschers ist seine Muttersprache. Ist er mehrsprachig aufgewachsen, so hat er in Ausnahmefällen sogar mehrere Muttersprachen. In diese Sprache dolmetscht es sich nach langen Jahren der Berufserfahrung am besten. Die A-Sprache ist eine "aktive" Sprache (s. o.).

Bei der B-Sprache handelt es sich um eine Sprache, in der ein Dolmetscher fast so firm ist wie in seiner Muttersprache. Demnach kann er sie sowohl bestens verstehen als auch sprechen. Dies ist auch eine "aktive" Sprache (s. o.).

Abschließend die C-Sprache: Der Dolmetscher ist hier in der Lage, diese Sprache bestens zu verstehen und in andere Sprachen wiederzugeben, er dolmetscht allerdings nicht in diese Sprache. Hier handelt es sich also um eine "passive" Sprache (s. o.).
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Konferenzdolmetscher

Die Konferenzdolmetscher sind in der Regel Freiberufler und kennen wie die Tagungsbranche im allgemeinen ebenfalls Hoch- und Nebensaison.

Bei der Planung einer mehrsprachigen Veranstaltung sollte man sich früh an einen beratenden Dolmetscher wenden, der als Projektmanager für Sie das optimale Dolmetscherteam im Hinblick auf Wohnsitz, Fachwissen, Art des Dolmetschens (Konsekutivdolmetschen oder Simultandolmetschen), Anzahl von Kollegen pro Sprache oder Dolmetscherkabine etc. zusammenstellt. Er gibt einem Veranstalter viele hilfreiche Tips, um sicherzustellen, daß die Tagung ein kommunikativer Erfolg wird.
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Kongresstechnik

Oberbegriff, welcher Konferenztechnik, Dolmetschertechnik, Beschallungstechnik aber auch Büro- und Datentechnik sowie verschiedenste Organisations- bzw. Veranstaltungstechniken zusammenfaßt.

Die Kongresstechnik beginnt bereits weit im Vorfeld des eigentlichen Kongresses. Von der Organisation der Örtlichkeiten bis hin zum Versenden der Einladungen und der Betreuung von Teilnehmern und Referenten muß im Vorfeld einer Konferenz oder eines Kongresses am meisten organisiert und delegiert werden.

Die technische Ausstattung muß geplant und organisiert werden. Diese beinhaltet Büro- und Tagungstechnik, Beschallungstechnik, Dolmetschertechnik, etc. Während der Veranstaltung muß eine ständige Präsenz zur Betreuung bzw. Führung des Gesamtablaufes und für die kleineren Probleme gewährleistet sein. Auch nach Beendigung der Konferenz werden die Daten und Vorträge aufgearbeitet, um zum nächsten Kongress zur Verfügung stehen zu können oder bei Nachfragen mit Informationen dienen zu können.
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Konsekutivdolmetschen

Das Konsekutivdolmetschen ist die klassische Form des Dolmetschens im Anschluß bzw. im Wechsel mit dem Redner. Hier trägt also zunächst der Redner Teile seiner Ausführungen vor, dann übernimmt der Dolmetscher die Übersetzung des jeweiligen Abschnittes in eine Fremdsprache. Ein Vortrag dauert somit also gleich doppelt so lange.

Das Konsekutivdolmetschen stammt aus einer Zeit, als es noch keine Dolmetscheranlagen gab. Sie wird heute noch bei feierlichen oder diplomatischen Anlässen gepflegt, aber auch, wenn nur ein bescheidenes Budget vorhanden ist. Dank der sogenannten Notizentechnik (kein Steno) kann der Dolmetscher auch sehr lange Passagen problemlos und rhetorisch gewandt dolmetschen. Beispiel: Tischreden bei Gala-Dinners
Vorteile: Keine Kosten für eine Dolmetschertechnik, 1 Dolmetscher genügt meist für die Fremdsprache
Nachteile: Völlig ungeeignet für große Konferenzen oder Tagungen mit regem Austausch von Informationen, undynamisch, großer Zeitverlust
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P

Passive Sprache

Eine aktive Sprache bedeutet, daß ein Dolmetscher diese Sprache sowohl gut verstehen als auch gut sprechen kann. Eine passive Sprache dagegen kann ein Dolmetscher nur gut verstehen, er wird aber nicht in diese Sprache dolmetschen.

Eine aktive Sprache auf einer Konferenz sagt aus, daß diese Sprache vom Redner, von Podiumsteilnehmern oder im Saal bei Diskussionsbeiträgen gesprochen wird, eine passive Sprache dagegen wird im Konferenzsaal gar nicht benutzt (z. B. wenn Gäste einer Sprache nur als Zuhörer auftreten, Wortmeldungen in dieser Sprache nicht eingeplant/erlaubt sind).
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S

Simultandolmetschen

Diese "zeitgleiche" Form des Dolmetschens existiert erst seit den Nürnberger Prozessen nach dem II. Weltkrieg. Während einer Veranstaltung mit zwei oder mehr Arbeitssprachen arbeiten die Dolmetscher zu zweit oder dritt aus einer schalldichten Dolmetscherkabine heraus.
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